Privatzimmer und Apartments in Baden-Baden

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Die Stadt Baden-Baden ist weltweit als Kurstadt bzw. Bäderstadt bekannt. Mit knapp unter 55.000 Einwohnern ist Baden-Baden die kleinste Stadt in Baden-Württemberg.

Baden-Baden ist schon seit den Zeiten der Römer ein beliebtes Ausflugsziel gewesen. Das ist hauptsächlich den heißen Mineralquellen und der heilenden Wirkung des Mineralwassers zuzusprechen. Die Römer gründeten die Stadt im Jahre 3 n. Chr. als Garnisonsstadt. Im Mittellater nannte man den Ort einfach Baden. Der Ursprung des Namens geht auf das Jahr 1112 zurück, als Hermann Zährigen sich selbst als Markgraf von Baden bezeichnete. 1353 spalteten religiöse Differenzen die Markgrafen und Baden wurde in zwei Staaten unterteilt: Baden-Baden für die Katholiken der Familie und Baden-Durlach für die Evangelisten. 1738 wurde Baden-Baden durch Karl Friedrich von Baden-Durchlach wieder vereint. Im Zweiten Weltkrieg hat die Stadt kaum Zerstörungen erlitten, daher sind noch viele Gebäude und Jugendstil-Apartments erhalten. Allerdings wurde auch einiges abgerissen. Wenn Sie schon einmal in Baden-Baden sind können Sie außerdem die wunderschöne Stadt Karlsruhe bereisen. Die Fächerstadt ist auf jedenfall einen Besuch wert.

Heute gilt Baden-Baden als die Stadt der deutschen Heilbäder und gut besuchten Casinos. Besuchen Sie Baden-Baden für eine Städtereise und erleben Sie die schöne Landschaft von Baden-Baden, während Sie in einer günstigen Unterkunft in Baden-Baden übernachten. Ihre Zimmervermittlung Baden-Baden gloveler wünscht Ihnen einen schönen Aufenthalt.

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Sehenswürdigkeiten für die Städtereise nach Baden-baden

Das Kurhaus
Das Kurhaus wurde im 19. Jahrhundert vom Karlsruher Baumeister Friedrich Weinbrenner im klassizistischen Stil entworfen. Das weiße, Gebäude besteht aus drei Teilen. Das Mittelbau wurde 1821-1823 mit acht Säulen getragenen Vorhalle errichtet. Der dahinter gelegene Saal diente als Conversationshaus und wird heute für gesellschaftliche Veranstaltungen genutzt. Das linke Seitenflügel wurde 1912-1917 nach Plänen von Oberbaurat August Stürzenacker gebaut. Dort befinden sich die Empfangshalle, Restaurants und Gesellschaftsräume. Der rechte Seitenflügel wurde 1853-1854 um das weltberühmte Casino ausgabaut. Die Säle der Spielbank sind im Stil französischer Königsschlösser des 17. und 18. Jahrhunderts, der Weiße Saal im Stil Louis XVI., der Rote Saal nach dem Vorbild des Versailler Schlosses und der Salon Pompadour in Anlehnung an die Ausstattung des Schlosses Trianon eingerichtet. Der Grüne Saal ist mit den Wappen badischer Städte geschmückt.
Die Trinkhalle
Die Trinkhalle wurde nach den Plänen Heinrich Hübschs, eines Schülers Friedrich Weinbrenners, 1839-1842 rechts des Kurhauses erbaut. 16 korinthische Säulen stützen die 90 m lange offene Vorhalle, in welcher die Gäste lustwandelnd 14 Wandbilder betrachten können. Die Bilder bringen die sogenannten Sagen der Trinkhalle zum Ausdruck und sind von Jakob Götzenberger, einem Zeitgenossen Moritz von Schwinds, gestaltet worden. Sie stellen Szenen aus der Stadtgeschichte dar und halten Ausflugsziele in der näheren Umgebung fest.

Wer lieber den Ausblick von der Wandelhalle genießen will, kann sich am Anblick der Kaiserallee, dem Denkmal Kaiser Wilhelms I., der Oos und dem direkt an der Oos gelegenen Hotel Europäischer Hof erfreuen.
Das Schloss Hohenbaden (Altes Schloss)
Es wurde im Jahre 1102 als erster Stammsitz der Markgrafen von Baden am Westhang des Battert-Felsens erbaut. Unter Markgraf Bernhard entstand die gotische Unterburg, die durch Markgraf Jakob erneut erweitert. Zu seiner Glanzzeit hatte das Schloss 100 Räume. Ende des 16. Jahrhunderts wurde es durch Brand zerstört. Erst nach 1830 wurde die Ruine baulich gesichert. Vom Turm hat man einen herrlichen Rundblick über Baden-Baden und eine tolle Fernsicht auf die Rheinebene und die Vogesen. Besonders sehenswert der romantischer Burghof und der Turm, den man besteigen kann. Im Rittersaal befindet sich die zurzeit größte Windharfe Europas. In der Nähe des Schlosses liegt etwas abseits im Wald verborgen die Bernhardus-Kapelle mit einer Reliquie des Markgrafen Bernard II.
Die Besichtigung des Schlosses ist kostenlos. Es führt ein schöner Fußweg von der Stadt zum Alten Schloss, es ist aber auch mit dem Auto erreichbar.
Das Neue Schloss
Das Neue Schloss befand sich im Besitz der markgräflichen Familie, war seit 1923 unbewohnt und stand seit etlichen Jahren zum Verkauf, da die notwendigen Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten nicht geleistet werden konnten. Im Herbst 1995 ließ das Haus Baden den größten Teil des Inventars versteigern und erlöste 77,6 Millionen DM. Im Oktober 2003 ging es in den Besitz einer kuwaitischen Firmengruppe über und soll zu einem außergewöhnlichen Luxushotel umgebaut werden.
Selbst von außen betrachtet beeindruckt die Anlage mit dreigeschossigem Hauptschloss, dem Remisenbau, dem Küchenbau und dem Archivturm (alle 16. Jahrhundert), sowie dem Kavaliershaus im Schlosshof (1709), der durch ein in westlicher Richtung gelegenes Torhaus aus dem 15. Jahrhundert betreten wird. Ein Schlossgarten mit selten Pflanzen und Bäumen grenzt das Neue Schloss nach Osten hin ab.

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